…den ewig Gestrigen an den Kragen

Sie wollen es nicht kapieren, die „Gestrigen“ der Politik. Längst schon ist ihre Fahrkarte abgelaufen und noch immer können sie es nicht lassen – Schmutzkübelkampagnen!

Sie wühlen in der Vergangenheit der anderen und in deren vermeintlichen Fehlern. Sie zerren uralte Geschichten in die Gegenwart und finden in jeglichem Tun das „Haar in der Suppe.“ Sie weihen die Presse in dubiose Geschichten ein, damit die das Gros der Arbeit übernimmt. Ganz Graz-Umgebung ist schon neidisch auf unser schönes Thal, weil gedacht wird, dass wir in Thal alles dafür tun, um gratis in der Presse zu stehen.
Die Gestrigen denken noch immer, einseitig aufzeigen, schreien und den anderen klein halten sei der richtige Weg
Meine Herrschaften, ist euch noch nicht aufgefallen, dass die neue Generation das nicht mehr will? Die neue Generation von Politikern hat von Jugend an in Teams gearbeitet und ist in Kommunikation geschult. Sie weiß, wie man deeskaliert statt es eskalieren zu lassen. Sie weiß, dass man Gespräche mit der Presse sucht und sie nicht verweigert. Sie will daher arbeiten statt zu streiten.

Viele in diesem schönen Ort werden sich fragen, was ist denn da gestern schon wieder passiert? Gar nichts ist gestern passiert. Einer der alten Streithanseln macht sich zum Hüter der öffentlichen Moral und sogar dem Zeitungsredakteur ist die Geschichte zu unsicher, um sie zu schreiben. Wer sind wir, um über andere zu richten, die sogar ausgeschlossen sind und keine Gegendarstellung bringen können. Es ist halt wieder einmal ein Seitenfüller. Das Posting in Facebook hatte kaum Leser und die, die es gelesen haben, waren eher zurückhaltend in ihrer Begeisterung.

So lasst doch die neue Generation endlich einmal zeigen, was sie so drauf hat, ob es wirklich so gut miteinander geht. Aber aus Erfahrung weiß ich, für gute Ideen braucht es ein Brainstorming ohne Zurückhaltung und das geht einmal nur mit vielen Köpfen, die gemeinsam und nicht gegeneinander arbeiten. Natürlich kann man mir vorwerfen, ich sei eine Harmonisiererin, die von echter, harter Politik keine Ahnung hat, aber ich weiß aus großen Unternehmen, dass ein gutes Arbeitsklima die Basis für Entwicklung ist. Wer nicht konstruktiv mitarbeiten will, soll draußen bleiben. Die Sesselkleber, die nur ihre eigenen Pfründe sichern möchten, haben in modernen Unternehmen, wie es auch Gemeinden werden sollen, einfach keinen Platz mehr.
Natürlich will morgen jede Partei gewinnen, aber es ist die Frage, wie sie mit den Verlierern umgeht.

Empathie, Rücksichtnahme und Engagement sind für mich die Zauberworte für ein gutes Klima in der Politik.

Lasst euch nicht verunsichern von einem Querschläger, Thal ist auf einem guten Weg!